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Mein Herz gehört den BESTEN

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Das Westfalenstadion-der Fussballtempel!

Wie der BVB, so zählt auch dessen Heimat zu Deutschlands Spitze. Das Westfalenstadion wurde 1974 zur Fußballweltmeisterschaft eröffnet und in den neunziger Jahren umfassend ausgebaut. Die Top-Arena faßt heute 69.000 Zuschauer und bietet ein Maximum an Komfort und Ausstattung. Beste Voraussetzungen für kommende Großereignisse,Um insgesamt 15.000 Plätze ist das Fassungsvermögen der Borussen-Arena erweitert worden. Über 1.500 Tonnen Stahl und 6.000 Kubikmeter Beton sind verbaut worden, um das 1974 errichtete Stadion in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Bis zu 400 Fachkräfte arbeiteten im Schichtbetrieb - auch an Wochenenden - vom Morgengrauen bis in die Nacht an der Fertigstellung. Im Ergebnis stecken fast eine halbe Million Arbeitsstunden. Trotz der Verzögerungen durch zum Baubeginn Anfang Mai 1988 noch laufenden Spielbetrieb und durch drei Bombenfunde, die eine zeitweise Evakuierung im Umkreis von 300 Metern notwendig machten, präsentierte sich das neue Stadion den begeisterten Fans schon zum Anpfiff der vergangenen Saison als 'reife Leistung'. Fast 40 Millionen Mark hat die Spielstätte der Superlative verschlungen, die - völlig ohne finanzielle Belastung der Steuerzahler - vom BVB, der Continentale Versicherung und der Harpen AG aufgebracht wurden.Pünktlich zum Start der Saison 2003/04 werden die Ecken des Westfalenstadions ausgebaut sein. Durch die zusätzlich gewonnenen Sitzplätze wird das Fassungsvermögen des BVB-Tempels um knapp 12.000 auf insgesamt 80.000 Plätze (bei Bundesligaspielen) steigen.

 

Sitzplan aktuell Westfalenstadion bis anfang Saison 03/04

Plan Stadion

 


An einem normalen Bundesligaspieltag verzehren die Stadionbesucher rund

  • 57.000 Becher Bier (0,3l)
  • 12.000 Bratwürste
  • 2.000 Bockwürste
  • 1.500 Schnitzel
  • 1.500 Frikadellen
  • 1.800 Pizzen
  • 3.500 Brezel
  • 2.500 Süßriegel

 

Die Südtribüne!!!!

Analogien zwischen Fußball und Theater sind oft beschworen worden, Dramatik und große Gefühle, Kampf, Verzweiflung, und nicht zuletzt die manichäische Aufteilung in Helden und Bösewichte. Andernorts mögen derlei Gemeinsamkeiten angesichts gedehnter Tartanbahnen und leidenschaftsloser Kicker bemüht erscheinen, im Dortmunder Westfalenstadion finden die Elemente der großen Oper ihre passgenaue Entsprechung. Da ist die Mannschaft, die ihren Anhängern in den letzten Jahren immer mal wieder unvergessliche Spiele dargeboten hat, Begegnungen voller Spannung und mit drehbuchgemäßem Sekundentod des Feindes kurz vor Schluss. Da ist das Publikum, das nicht nur im Ruhrgebiet für seinen Fanatismus und seine Treue auch in schweren Zeiten gerühmt wird und von sich behaupten kann, schon zur Borussia gegangen zu sein, als das Tragen von Fankleidung nicht als Hipness sondern als suppende Brandwunde gewertet wurde.
Und da ist schließlich und vor allem die Architektur des Westfalenstadions, das nach mehreren Umbauten nunmehr 68600 Zuschauern Platz bietet. Ein Stadion, das dem Anhänger die fast perfekte Illusion alter Stadionkultur bietet. Steil ragen die Tribünen empor, Bein an Bein sitzen die Zuschauer auf Unter- und Oberrang, und zu den Schalensitzen direkt unter dem Dach lohnt sich die Fahrt mit dem Aufzug.
Am Kopfende versammeln sich auf Europas größter freistehender Stehplatztribüne rund 25000 tobende Anhänger. Eine unübersehbare große Menschenmenge, die sich Stunden vor dem Spiel „einsingt”, wie ein langjähriger Fan das nennt. Und während des Spiels ist die Südtribüne mehr als nur anfeuernde Masse, sie ist Teil der Darbietung. Sie spart nicht mit Kritik, ihr Spott ist nicht nur bei den Trainern berüchtigt, selbst Fernsehkommentatoren wie Marcel Reif waren schon Zielscheiben derber Kommentare. Und dennoch wird sie wegen ihrer stimmgewaltigen Unterstützung respektiert und verehrt. „Die Südtribüne ist wie ein Magnet”, beschreibt Dortmunds mittlerweile zum Stadionsprecher avancierte Pokalheld Norbert Dickel ihre Wirkung: „Als Stürmer fühlt man sich magisch von ihr angezogen und möchte sie glücklich machen.”
Im Jahre 1990 sprach Dickel diese Sätze, damals war die Südtribüne eine reine Stehplatztribüne. Heute können die Stehplätze binnen Stunden in Sitzplätze umgewandelt werden. Nur ein Indiz dafür, dass der Fan im Westfalenstadion eben auch die antiseptische Zukunft des Fußballs erlebt: Ergonomisch geformte Sitze, gute Sicht von allen Plätzen, familienfreundliches Ambiente und perfekte Parkmöglichkeiten. Ein Stadion wie ein Großraumkino, ein planbares Vergnügen gleich einem Vergnügungspark. Zwar hat man davon abgesehen, wie in Amsterdam eine eigene Stadionwährung einzuführen und die Gäste via Chipkarten durch die Eingänge zu schleusen. Gleichwohl zahlt Borussia schon jetzt den Preis der Veränderung. Denn nicht als Anhänger, sondern als Kunden sehen sich mittlerweile viele Zuschauer vorwiegend auf Haupttribüne und Gegengerade, die für teures Geld etwas geboten bekommen möchen. Und dementsprechend schnell reißt ihnen der Geduldsfaden und stecken die Finger zum gellenden Pfiff zwischen die Zähne.
Der Atmosphäre ist so etwas nicht gerade zuträglich, aber zu ändern ist es auch nicht mehr.

Erfolge

  Mai 2002:
 
  Um 17.46 Uhr reckte BVB-Kapitän Stefan Reuter am 4. Mai 2002 die silbern glänzende Meisterschale in den Wolken verhangenen Himmel von Dortmund. Nach einem an Spannung kaum zu überbietenden 34. Spieltag, der einen Dreikampf mit Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München um den Titel erlebte, und einer nicht minder aufreibenden Saison ist Borussia Dortmund am Ziel: Zum sechsten Mal in der Vereingeschichte holen die Schwarzgelben den Deutschen Meistertitel nach Dortmund.


  1997:
 
  Die BVB-Handball-Damen werden DHB-Pokalsiegerinnen.


  Mai 1997:
 
  Gegen Juventus Turin siegt der BVB im Münchener Olympia-Stadion mit 3:1 und wird "Champions-League-Sieger" . Im Dezember erringt der BVB in Tokio gegen den Südamerikameister Belo Horizonte den sogenannten "Weltcup" (2:0).

BVB - Juventus: Klos, Kohler, Sammer, Kree, Reuter, Lambert, Sousa, Möller (89. Zorc), Heinrich, Riedle (67. Herrlich), Chapuisat (70. Ricken).

BVB-Tore: Riedle (2), Ricken.

BVB - Horizonte: Klos, Feiersinger, Reuter, Cäsar, Freund, Sousa, Zorc (80. Kirovski), Heinrich, Möller, Herrlich, Chapuisat (75. Decheiver).

BVB-Tore: Zorc, Herrlich.


  1996/97:
 
  Mathias Sammer wird "Europas Fußballer des Jahres".


  1996:
 
  Deutschland wird Fußball-Europameister (2:1 über Tschechien). Mannschaftskapitän ist Mathias Sammer. Europameister werden auch: Andreas Möller, Steffen Freund und Jürgen Kohler.


  1995 und 1996:
 
  Der BVB wird zwei Mal in Folge Deutscher Meister. Die Meisterfeiern finden auf dem "Friedensplatz" statt. Den Supercup gewinnt der BVB mit 1:0 gegen Mönchengladbach (1995) und ein Jahr später gegen Kaiserslautern mit 5:4 nach Elfmeterschießen (1:1 nach Verlängerung).


  1993 - 1998:
 
  1993, 96, 98: B-Junioren Deutscher Meister

1994, 95, 96, 97, 98: A-Junioren Deutscher Meister


  1992:
 
  Flemming Povlsen wird mit Dänemark Fußball-Europameister (2:0 über Deutschland).


  1991:
 
  Ottmar Hitzfeld wird BVB-Trainer. Er führt den Club 1992 zur Vizemeisterschaft und 1993 in die UEFA-Cup-Endpiele gegen Juventus Turin. Juventus wird UEFA-Pokalsieger (1:3 und 0:3).


  1989:
 
  Der BVB erringt mit 4:1 über Werder Bremen erneut den DFB-Pokal und mit 3:2 den Supercup gegen Bayern München.

Der DFB-Pokalsieger:
de Beer, Kroth, Kutowski, Helmer, Breitzke (Lusch), Zorc, McLeod, Möller, Rummenigge, Dickel (Storck), Mill.

BVB-Tore:
Dickel (2), Mill, Lusch.


  1972:
 
  Nach 36jähriger Zugehörigkeit zur jeweils höchsten Spielklasse steigt der BVB aus der Bundesliga ab. Zwei Entscheidungsspiele gegen den 1. FC Nürnberg (1:0 und 3:2) führen den BVB 1976 in die Bundesliga zurück.


  1966:
 
  Lothar Emmerich, Siegfried Held, Wolfgang Paul und Hans Tilkowski nehmen an der Fußball-WM in England teil. Lothar Emmerich erzielt gegen Spanien das "Tor des Jahrhunderts". Emmerich, Held und Tilkowski werden Vize-Weltmeister (2:4 gegen England).


  1966:
 
 
Der BVB erringt als erste deutsche Mannschaft den Europacup der Pokalsieger (2:1 über den FC Liverpool in Glasgow).

BVB:
Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Pauk, Assauer, Libuda, Schmidt, Held, Sturm und Emmerich.

BVB-Tore:
Held und Libuda.


  1965:
 
  Hans Tilkowski wird "Fußballer des Jahres".


  1965:
 
  Zum ersten Male wird der BVB DFB-Pokalsieger (2:0 gegen A. Aachen).

BVB:
Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Paul, Straschitz, Wosab, Sturm, Schmidt, Konietzka und Emmerich.

BVB-Tore:
Schmidt, Emmerich.


  1963:
 
  3:1 siegt der BVB über den 1. FC Köln und wird letzter Deutscher Meister "alter Art".

Borussia:
Wessel, Burgsmüller, Geisler, Kurrat, Paul, Bracht, Wosab, Schmidt, Schütz, Konietzka, Cyliax).

BVB-Tore:
Kurrat, Wosab, Schmidt.


  1961:
 
  Erneut "Vize" wird Borussia nach der 0:3-Niederlage gegen Nürnberg.


  1957:
 
  Der BVB wird "Mannschaft des Jahres".


  1956 und 1957:
 
  Der BVB wird mit der jeweils identischen Mannschaftsaufstellung Deutscher Fußballmeister (4:2 gegen Karlsruhe, 4:1 gegen den HSV). 1956 nimmt Borussia erstmalig am Europapokal der Landesmeister teil.

Die Mannschaft:
Kwiatkowski, Burgsmüller, Sandmann, Schlebrowski, Michallek, Bracht, Peters, Preißler, Kelbassa, Niepieklo, Kapitulski.

Tore BVB-KSC:
Niepieklo, Kelbassa, Peters, Preißler.

Tore BVB - HSV:
Niepeiklo (2), Kelbassa (2).


  1954:
 
  Torhüter Heinrich Kwiatkowski ist der erste Borusse, der an einem WM-Endrundenturnier teilnimmt (Schweiz). Durch seinen Einsatz im Vorrundenspiel gegen Ungarn (3:8) wird er Fußball-Weltmeister.


  1949:
 
  In der Hitzeschlacht von Stuttgart unterliegt der BVB im deutschen Fußballendspiel dem VfR Mannheim mit 2:3 und wird "Deutscher Vizemeister". Hunderttausende empfangen die Mannschaft.

Die BVB-Elf:
Rau; Ruhmhofer, Halfen; Buddenberg, Koschmieder, Schanko; Erdmann, Michallek, Kasperski, Preißler und Ibel.

BVB-Tore:
Erdmann.


  1947:
 
 
1947 siegt der BVB im Endspiel um die Westfalenmeisterschaft mit 3:2 über den FC Schalke und bricht dessen Vorherrschaft in Westfalen.

Die "legendäre" BVB-Elf des Endspiels:
Kronsbein; Ruhmhofer, Halfen; Michallek, Koschmieder, Janowski; Sandmann, Preißler, Lenz, Ibel, Pod-gorski.

BVB-Tore:
Ruhmhofer, Michallek, Sandmann


  1943:
 
  Die "Erste" gewinnt im November erstmalig in der "Roten Erde" 1:0 gegen die "Knappen". Torschütze: August Lenz.


  1938:
 
  Die BVB-A-Jugend schlägt mit Michallek, Koschmieder und Ruhmhofer den FC Schalke mit 4:2 und wird Westfalenmeister.


  1936:
 
  Der BVB steigt in die "Gauliga Westfalen" auf und spielt wieder "erstklassig".


  1936:
 
  August Lenz nimmt als erster BVB-Spieler an Olympischen Spielen (Berlin) teil. Er gehört zu der Mannschaft, die gegen Norwegen 0:2 unterliegt.


  1935:
 
  August Lenz wird erster BVB-Nationalspieler. Insgesamt absolviert er 14 Länderspiele.


  1926/27:
 
  In der Saison 1926/27 spielt der BVB erstmals in der (damals) höchsten deutschen Spielklasse, der Bezirksliga, kann aber die Klasse nicht halten.

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